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26.01.2026

Nutria Workshop in Waakhausen

Für einen Nutria-Workshop konnte die Jägerschaft Osterholz den amtlichen Bisamjäger Matthias Beiber von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen
gewinnen.
Der ausgebuchte Workshop in Waakhausen begann mit dem Zusammenbau von 2 Trapper Neozoen Fallen. Der Referent erklärte den genauen
Zusammenbau mit diversen Tipps, denn nur mit einer voll funktionsfähigen Lebendfalle kann man erfolgreich fangen. In beiden Gruppen konnten die
Teilnehmer die einzelnen Arbeitsschritte und im Anschluss auch die Inbetriebnahme des Fallenmelder genau verfolgen.

In lockerer Runde demonstrierte Matthias Beiber den Einsatz von Abfangkorb und Abfangnetz. Weiterhin gab es vom Fachmann zahlreiche Tipps zur
Beköderung. Bei der anschließenden Exkursion stand noch das Thema „geeigneter Fangplatz“ auf dem Programm.
Bei dem 3-stündige Workshop verfolgten die Teilnehmer gespannt den Vorführungen und Erklärungen. Man war sich einige, dass es ein sehr
interessanter und lehrreicher Nachmittag war.

Ein weiterer Nutria-Workshop mit max. 15 Teilnehmer ist für Freitag, den 6. März um 13.00 Uhr auf dem Schießstand in Waakhausen geplant.
Anmeldungen bitte per mail an: Heiko.Ehing@nfa-harsefld.niedersachsen.de


Heiko Ehing, Kreisjägermeister



11.01.2026

Infoschreiben Jagdausübung aktuelle Witterungsbedingungen

Aufgrund der aktuellen Wetterlage: Landesjägerschaft bittet um Verantwortungsbewusstsein und für situationsbezogene Entscheidungen

Angesichts der aktuell in weiten Teilen Niedersachsens vorherrschenden winterlichen Witterungsbedingungen, die in einigen Regionen auch zu extremem Verhältnisse führen, bittet die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. um besondere Umsicht, Verantwortungsbewusstsein und konsequent situationsbezogene Entscheidungen bei der Jagdausübung vor Ort.
Grundsätzlich sind Wildtiere auch an winterliche Bedingungen angepasst. Insbesondere wiederkäuendes Schalenwild reduziert in dieser Zeit seinen Stoffwechsel und beschränkt seine Aktivitäten auf das Notwendigste. Allerdings stellen die aktuell extremen Witterungsbedingungen in einigen Regionen Niedersachsens mit anhaltenden Frostperioden, Schneeverwehungen, verharschten Schneedecken sowie eingeschränkten
Äsungsbedingungen für viele Wildarten auch wildbiologisch eine außerordentliche und besondere energetische Belastung dar. Vor diesem Hintergrund sind ungestörte Ruhephasen in dieser Zeit besonders wichtig – vermeidbare Beunruhigungen führen zu einem erheblich
erhöhten Energieverbrauch.
Die Bewertung der Situation erfolgt vor Ort: Schneehöhe, Schneeverharschung, Frostintensität, Äsungsangebot und bisherige Störungen sind dabei wichtige Kriterien.
Ebenso eine tagesaktuelle Bewertung der Witterungs- und Revierverhältnisse, die Bereitschaft Jagdformen anzupassen oder auszusetzen.
Wir setzen dabei auf die fachliche Expertise, Kompetenz und die Erfahrung vor Ort, die sich selbstverständlich an den Kriterien der Waidgerechtigkeit und des Tierschutzes ausrichtet.
Jagdliche Eigenverantwortung lebt von der Fachkenntnis der Jägerschaft – und von der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, mitunter auch durch bewusstes Unterlassen.
Mit freundlichen Grüßen
und Waidmannsheil
Johanshon
Geschäftsführer



Geänderte Öffnungszeiten des Veterinäramtes während der Bauphase im ehemaligen Kreishaus II


Die Öffnungszeiten des Veterinäramtes haben sich während der Bauphase im ehemaligen Kreishaus II wie folgt geändert:
Montags und Donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr,
Dienstags durchgehend von 8 bis 16 Uhr,
Mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr.

Eine telefonische Erreichbarkeit ist darüber hinaus am Dienstag bis 18 Uhr gegeben.
Ab voraussichtlich April wird das Veterinäramt in der Bahnhofstraße 34 wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zu erreichen sein.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Simone Lütkes
Landkreis Osterholz
Veterinäramt
Am Osterholze 2A
27711 Osterholz-Scharmbeck



10.12.2025

Die neuen Wildwarntafeln im Landkreis Osterholz


Die Jägerschaft Osterholz ist mit tatkräftiger Unterstützung des Landkreises aktuell in
Sachen Wildunfallprävention tätig geworden.
Seit letzter Woche sind an 5 fünf ausgesuchten Wildunfallschwerpunkten unsere neuen Warnschilder aufgestellt worden, die die Verkehrsteilnehmer
eindringlich auf diese Thematik hinweisen sollen.
Die Gelder für die robusten, witterungsfesten Tafeln stammen aus dem Bußgeldfonds des Landkreises, die zweckgebunden für Verkehrssicherungs-
maßnahmen ausgegeben werden sollen.
Mit Unterstützung des Sachbearbeiters Verkehr der Polizei Verden/Osterholz wurden zunächst Wildunfallschwerpunkte an
Kreisstraßen im LK Osterholz herausgesucht.
Dann ergab sich das Problem, dass aktuell aber weder auf Landes- noch auf Bundesebene Warntafeln zum Thema „Wildunfälle“ erhältlich sind.
Daher waren wir gefordert, eigenes Straßenschild zu entwerfen. Nach einer entsprechenden Planungs- und Umsetzungsphase war das geplante Layout
dann noch einmal umzustellen, da zwischenzeitlich das altbekannte Torfkahnlogo des Landkreises durch ein neues ersetzt worden war. Und natürlich sollte auf den Warntafeln auch das neue Wappen prangen…
…Also alles noch einmal „auf Anfang“, und mit Hilfe des Layouters konnte auch dieses „Problem“
gelöst werden.
Zwischenzeitlich liegt auch die erforderliche Sondernutzungserlaubnis der Straßenbauverwaltung zur Aufstellung der Wildwarnschilder an Kreisstraßen vor, so dass der fachmännische Einbau der Tafeln durch Mitarbeiter der Fa. Stehnke durchgeführt werden konnte.

Standorte der Wildwarntafeln:
 K 1, Löhnhorst in Fahrtrichtung Eggestedt
 K 8, Frankenburg in Fahrtrichtung Ritterhude
 K 11, Viehland in Fahrtrichtung Worpswede
 K 16, Ohlenstedt-Büttel in Fahrtrichtung Hülseberg
 K 23, Wallhöfen in Fahrtrichtung Steden

zum Vergrößern, Bild anklicken....


03.11.2025

Neues aus der Jungjägerschmiede


zum vergrößern Bild anklicken

20251103082825.pdf (117.99KB)
20251103082825.pdf (117.99KB)





01.11.2025

Neue Termine Jagdliches Schießen für 2026 hier




25.10.2025

Hinweise zur Geflüpgelpest - Landkreis OHZ


zum Vergrößern Bild anklicken oder PDF öffnen

20251025082937.pdf (124.71KB)
20251025082937.pdf (124.71KB)


lesen sie auch hier...

Link NTV- 24.10.2025 

Vogelgrippe breitet sich aus...

Link Jägermagazin- 22.10.2025 

Bericht zur Vogelgrippe



20.10.2025

Wolf in Deutschland: Günstiger Erhaltungszustand nun gemeldet

Der Wolfsbestand ist deutschlandweit in fast allen Regionen „günstig“. Das teilte nun die Bundesregierung mit...




29.09.2025

Schwingenmonitoring jetzt auch über die Tierfund-Kataster-App

TFK-App bietet ab sofort die Funktion Schwingenmonitoring. Fotos von erlegten Enten helfen bei der Altersbestimmung. Wissenschaftliche Datenauswertung liefert Erkenntnisse über die Populationsentwicklung und für eine nachhaltige Jagd. ..weiter im Text 

 (DJV) Berlin


03.09.2025

Gelungener Auftakt des Jungjägerkurses 
Am 02.09.2025 startete unser diesjähriger Jungjägerkurs mit einem Einführungsabend. 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz unterschiedlichen Altersklassen und Berufsgruppen fanden sich zum Auftaktabend ein.
Unter der Leitung von Heiko Ehing und unserer neuen Lehrgangsleiterin Franziska Manek erlebten die angehenden Jägerinnen und Jäger zwei spannende und abwechslungsreiche Stunden. Neben ersten Fachinhalten stand auch das gegenseitige Kennenlernen im Vordergrund.
Die Resonanz war durchweg positiv – alle gingen hochmotiviert und mit Vorfreude auf die kommenden Kurswochen nach Hause.




02.09.2025



hier geht's zu den Fotos...




07.08.2025

Aktuelles


Wildtiermonitoring jetzt online möglich

https://wildundhund.de/wildtiermonitoring-jetzt-online-moeglich/

Invasive Nutria hat ihr Vorkommen verdoppelt

https://ljv-sh.de/invasive-nutria-hat-ihr-vorkommen-verdoppelt/

Waschbär: Gefahr für heimische Ökosysteme

https://ljv-sh.de/waschbaer-gefahr-fuer-heimische-oekosysteme/



18.06.2025

INFORMATIONEN ZUR AFRIKANISCHEN SCHWEINEPEST (ASP) IN NRW

In Nordrhein-Westfalen (NW) wurde die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei einem tot aufgefundenen Wildschwein im Kreis Olpe festgestellt. 

Die Pressemitteilung des MLV ist unter folgendem Link zu finden: https://www.mlv.nrw.de/wp-content/uploads/2025/06/mlv-14.06.2025.pdf.


Im Rahmen der gestern (16.06.2025) stattgefundenen Videokonferenzen mit den Ministerien wurde mitgeteilt, dass es sich bei dem Totfund um einen frisch verendeten weiblichen Überläufer handelt. Die Beprobung des Tieres erfolgte im Rahmen des Schwarzwildmonitorings. Am 13.06.2025 wurde im Landeslabor "Chemisches- und Veterinäruntersuchungsamt Westfalen" (CVUA) ASP-Virusgenom nachgewiesen. Das FLI hat das Ergebnis am 14.06.2025 bestätigt. Kadaver-Suchhundegespanne sind seit dem 14.06.2025 im Einsatz. Mit Stand vom 16.06.2025 wurden vier weitere Kadaver von ebenfalls frisch verendeten Wildschweinen gefunden, die im CVUA positiv auf ASP getestet worden sind. Epidemiologische Untersuchungen wurden eingeleitet. Mit einer Genotypisierung der gewonnenen Isolate ist Ende dieser Woche zu rechnen.
Die Ausweisung der infizierten Zone ist inzwischen erfolgt. Grundsätzlich handelt es sich um stark bewaldete und vom Tourismus geprägte Gebiete. Neben dem Kreis Olpe liegen Teile des Hochsauerlandkreises und des Kreises Siegen-Wittgenstein in der infizierten Zone. Die Allgemeinverfügungen sind veröffentlicht. Näheres zur Verbringung von Schweinen ist den Verfügungen (siehe Homepage des Kreises Olpe) zu entnehmen.
Heute (17.06.2025) wird das zuständige Bundesministerium im Ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel der Europäischen Kommission (KOM) berichten. Ein Durchführungsbeschluss der KOM zur Einrichtung der infizierten Zone wird dann erfolgen.
Der Nachweis in einer zuvor nicht von der ASP betroffenen Zone und in weiter Entfernung von den aktuellen ASP-Wildschweingeschehen belegt wiederum, dass die Seuche über größere Distanzen verschleppt werden kann. In dem Zusammenhang wird mit Nachdruck auf die Bedeutung von ASP-Präventionsmaßnahmen sowohl bei der jagdlichen Bewirtschaftung als auch im Bereich der Haltung von Schweinen hingewiesen. Verstöße gegen Vorschriften des Tiergesundheitsrechts der Europäischen Union bzgl. der Vorhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen können geahndet werden bzw. Auswirkung auf die Gewährung von Entschädigungen durch die Niedersächsische Tierseuchenkasse haben. 

Es wird auf die Pressemitteilung des ML https://www.ml.niedersachsen.de/presse/pressemitteilungen/ministerin-staudte-erhohte-wachsamkeit-nach-asp-befund-in-nordrhein-westfalen-auch-bei-uns-242579.html hingewiesen.


Nähere Informationen zur ASP-Prävention stehen unter Tierseucheninfo https://tierseucheninfo.niedersachsen.de/startseite/ 

Wildschweine

https://tierseucheninfo.niedersachsen.de/startseite/anzeigepflichtige_tierseuchen/klauentiere/afrikanische_schweinepest/wildschweine/afrikanische-schweinepest-207141.html 

und Hausschweine

https://tierseucheninfo.niedersachsen.de/startseite/anzeigepflichtige_tierseuchen/klauentiere/afrikanische_schweinepest/hausschweine/afrikanische-schweinepest-207147.html 

und zum Nds. Biosicherheitskonzept unter https://www.ndstsk.de/1164_auswirkungen-asp.html <https://www.ndstsk.de/1164_auswirkungen-asp.html zur Verfügung.

Heiko Ehing


08.06.2025

 





28.04.2025

Pressebericht Osterholzer Kreisblatt 25.4.2025





16.04.2025

20 Jungjäger bestehen das „Grüne Abitur"





Impressionen von der Jägerprüfung 

 

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20.03.2025

Verwendung bleifreier Munition in Niedersachsen




27.09.2024

Myxomatose bei Feldhasen

anliegendes Schreiben zum Thema Myxomatose bei Feldhasen nebst der zugehörigen Anlage mit der Bitte um Beachtung...



zum Formular Wilduntersuchung im Downloadbereich geht's hier



15.08.2024

Wichtige Information der LJN bezgl. Schwarzwildbejagung












 

 

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